Die Figur des Sparefroh wurde schon von vielen Zeichnern gemalt, hier vier prägnante Beispiele aus den Jahren 1967 bis 2006.

Der Sparefroh – die Leitfigur der Sparkassenidee

Die Sparkassen und ihre Symbolfigur Sparefroh sind nun bald 60 Jahre untrennbar miteinander verbunden.

Das kleine Männchen wurde 1955 aus Deutschland „importiert“, entwickelte sich aber erst in Österreich zu dem, was es heute noch ist – zum personifizierten Spargedanken. Angeblich war der Sparefroh in den 1970er Jahren genau so bekannt wie der Bundespräsident.

Die Figur des Sparefroh wurde schon von vielen Zeichnern gemalt, hier vier prägnante Beispiele aus den Jahren 1967 bis 2006.

Die Figur des Sparefroh wurde schon von vielen Zeichnern gemalt, hier vier prägnante Beispiele aus den Jahren 1967 bis 2006.

Mit einer Auflage von fast 400.000 Exemplaren war „Hallo Sparefroh“ die größte Jugendzeitschrift Österreichs. Seine werbemäßigen Umsetzungen, die von Spardosen bis zu hochgelobten DVDs für die Finanzbildung der Kinder reichen, füllen inzwischen sogar ein kleines Museum in Wien.

Fast wäre er am Ende des vorigen Jahrhunderts in Vergessenheit geraten, doch zu seinem 50. Geburtstag holten ihn die Erste Bank und die Sparkassen 2005 wieder aus der Versenkung und ermöglichten ihm mit einem neuen Outfit ein fast sensationelles Comeback.

Er bleibt ein Freund der Kinder und ist inzwischen bereits bei der dritten Kundengeneration aus der Sparkassenwerbung nicht mehr wegzudenken.